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3SConsult


Erfahrung + nähe zum Kunden +SIR 3S = optimale Lösung!

 

Betriebsführung und Restriktionen

Ein Alleinstellungsmerkmal von SIR 3S ist die Abbildung betriebsführender Einrichtungen samt des zugehörigen Betriebskonzeptes: SIR 3S Modelle können von einer klassischen Netzberechnung hin zu einem dynamischen Simulationsmodell entwickelt werden - einschließlich der Abbildung von Steuerungen und Regelkreisen. Mit SIR 3S kann der Betrachtungshorizont vom reinen Rohrleitungssystem hin zur gesamten Anlage erweitert werden.

Restriktionen

Mit SIR 3S kann der Anwender Betriebsführungskonzepte für seine Anlage erarbeiten und analysieren. Analog der hydraulischen Grundelemente wie Rohrleitungen, Pumpen und Armaturen kann in SIR 3S die Betriebsführung der Anlage durch regel- und steuerungstechnische Elemente abgebildet werden. (Signalmodell). Als regelungstechnische Elemente sind Messaufnehmer, Messumformer, Sollwertgeber, PID Regler, Stellgrößenumformer etc. verfügbar.

 

Ist die Betriebsführung in SIR 3S modelliert, kann das SIR 3S Modell anhand von wenigen Eingangsgrößen den gesamten Betriebsbereich vollautomatisch abfahren. Ein mit Signalmodell ergänztes SIR 3S Modell bildet das Regelverhalten einer Anlage realitätsnah ab. Die Wechselwirkung Hydraulik/Regelung wird von SIR 3S automatisch erfasst. Signalmodellfunktionen kommen auch bei der prozessbegleitenden Modellsteuerung zum Einsatz.

 

In SIR 3S kann der Anwender sehr dezidiert die Restriktionen formulieren denen die Anlage unterliegt. SIR 3S beachtet diese Restriktionen bei Berechnung und Simulation und informiert, wenn es einen gewünschten Zustand nicht exakt einstellen kann, z.B. weil formulierte Restriktionen dies nicht zulassen. Ein entsprechend erstelltes Signalmodell ist zusammen mit der Abbildung von Restriktionen die Basis für eine Ermittlung von konsistenten Lösungen auch in Grenzzuständen und Übergangsbereichen.

 

Beispiele für Restriktionen sind:

  • Unterversorgung bei nicht ausreichendem Druck (Wasserversorgung)
  • Unterversorgung bei nicht ausreichendem Differenzdruck (Wärmeversorgung)
  • Kavitation bei Dampfdruckunterschreitung (Druckstoßproblematiken)
  • Pumpen: Saugdruckbegrenzung, Förderdruckbegrenzung, Drehzahl Min/Max, max. Drehzahländerungsgeschwindigkeit
  • Regler: Grenzstellungen Auf/Zu, max. Verstellgeschwindigkeit